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Planung läuft schon mal

Der nördliche Zulauf des Brenner-Basistunnels muss ab Rosenheim vierspurig ausgebaut werden. Sonst ist eine nennenswerte Verlagerung der Güter von der Straße auf die Schiene nicht möglich.

Der Brenner-Basis-Tunnel soll ab 2028 den Güterzügen die Passüberquerung ersparen. Auch in Bayern wird das für mehr Zulauf bei der Bahn sorgen. Bild: Pixabay
Der Brenner-Basis-Tunnel soll ab 2028 den Güterzügen die Passüberquerung ersparen. Auch in Bayern wird das für mehr Zulauf bei der Bahn sorgen. Bild: Pixabay
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Christine Harttmann
Studie

Der Bau am Brenner-Basistunnel schreitet voran, bis 2028 soll er fertiggestellt sein. Für die nördliche Zulaufstrecke, die von Rosenheim nach Schaftenau verläuft, ist größtenteils Deutschland verantwortlich. Nun hat das Bundesverkehrsministerium eine von ihm in Auftrag gegebene Studie vorgelegt, die Aufschluss über den Bedarf geben soll. Sie blickt auf das Jahr 2050 und die Entwicklungen, die der alpenquerende Schienengüterverkehr bis dahin nehmen könnte. Eines der essentiellen Ergebnisse dieser Analyse ist, dass eine Ertüchtigung der bestehenden Bahnstrecke mittels modernem Europäischem Zugbeeinflussungssystems (ETCS) auf Dauer nicht genügen wird.

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Artikel Planung läuft schon mal
Seite 1 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT
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