Unterbezahlte Männerdomäne

Fachkräfte im Gütertransport sind selten weiblich und haben ein eher niedriges Einkommen. Für ihre Arbeit erhalten sie 14,21 Euro pro Stunde, gut fünf Euro weniger als die Fachkräfte anderer Branchen.

Symbolbild Fachartikel Transport
Christine Harttmann
Statistik

Die Versorgungsengpässe in Großbritannien und die coronabedingten Probleme mit globalen Lieferketten haben die Bedeutung von Berufskraftfahrerinnen und -fahrern für eine funktionierende Wirtschaft ins Bewusstsein gerückt. Wie nun das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fallen in Deutschland dennoch die Bruttoverdienste für Fachkräfte im Gütertransport verhältnismäßig gering aus: 2020 erhielten sie in Vollzeit durchschnittlich 14,21 Euro pro Stunde. Angelernte Kräfte, also beispielsweise Lkw-Fahrende ohne entsprechenden Ausbildungsabschluss, erhielten im Schnitt 12,91 Euro.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Unterbezahlte Männerdomäne
Seite 1 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT