Für Züge nichts drin

Die Güterbahnen zeigen sich enttäuscht, weil der Bund dem ETCS-Zugleitsystem für Schienenfahrzeuge kein Geld aus den Corona-Hilfen der EU spendiert.

Der NEE zeigt sich enttäuscht angesichts der Entscheidung der Bundesregierung, das „European Train Control System“ (ETCS) nicht mit den Mitteln aus dem EU-Fonds für die schnelle Ausrüstung von Schienenfahrzeugen zu unterstützen. Bild: Thilo Becker/Pixabay
Der NEE zeigt sich enttäuscht angesichts der Entscheidung der Bundesregierung, das „European Train Control System“ (ETCS) nicht mit den Mitteln aus dem EU-Fonds für die schnelle Ausrüstung von Schienenfahrzeugen zu unterstützen. Bild: Thilo Becker/Pixabay
Daniela Kohnen
Schienenverkehr

Die deutschen Güterbahnen werden aus dem Corona-Hilfsfond der Europäischen Union (EU) keine Gelder erhalten. Dementsprechend verschnupft kommentiert das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) den „Deutschen Aufbau- und Resilienzplan“ (DARP), den das Bundeskabinett am 27. April beschlossen hat. Darin teilt die Regierung mit, wofür sie die 25 Milliarden Euro einsetzen möchte, die aus den Gemeinschaftsmitteln stammen, die Pandemiefolgen mildern sowie Klimaschutz und Digitalisierung voranbringen sollen.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Für Züge nichts drin
Seite 3 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT