Branche auf Krisen eingestellt

Um die Coronakrise unbeschadet zu überstehen, haben die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Möbelspedition und Logistik (AMÖ) bereits früh die Weichen gestellt.

Die meisten Möbelspediteure sehen sich für die Folgen der Corona-Krise gewappnet. Bild: AMÖ
Die meisten Möbelspediteure sehen sich für die Folgen der Corona-Krise gewappnet. Bild: AMÖ
Torsten Buchholz
Möbelspedition

Die Arbeitsplätze in den Möbelspeditionen in Deutschland sind durch die Corona-Pandemie offenbar nicht gefährdet. Das gilt jedenfalls für Unternehmen, die im Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) und seinen Landesverbänden als Mitglied organisiert ist. Laut einer Umfrage der AMÖ unter ihren rund 800 Mitgliedsunternehmen plant die Mehrheit keine Entlassungen infolge der Corona-Krise. Um den wirtschaftlichen Betrieb und Arbeitsplätze zu sichern, habe man mit Blick auf die Auftragslage rechtzeitig reagiert, so die AMÖ.

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Seite 1 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT