Werbung
Werbung
Werbung

Nun muss weiter diskutiert werden

In der Abstimmung des Verkehrsausschusses können sich die Parlamentarier auf keine gemeinsame Position zur geplanten Reform der Lenk- und Ruhezeiten sowie der Entsendung von Lkw-Fahrern verständigen – sehr zum Bedauern der Verbände.

Das Mobilitätspaket hat im EU-Verkehrsausschuss keine Mehrheit erhalten und ist damit vorerst gescheitert. Bild: Pixabay
Das Mobilitätspaket hat im EU-Verkehrsausschuss keine Mehrheit erhalten und ist damit vorerst gescheitert. Bild: Pixabay
Werbung
Werbung
Christine Harttmann
Mobilitätspaket

Im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments hat sich vorerst keine Mehrheit für das sogenannte Mobilitätspaket gefunden. In ihrer Abstimmung zu den Verordnungsvorschlägen für Fahr- und Ruhezeiten und Entsendung von Lkw-Fahrern ist laut einer Pressemeldung der Freien Europäischen Allianz, der auch Bündnis 90/Die Grünen angehören, keines der vorgeschlagenen Pakete angenommen worden. Für die Verhandlungen mit dem Rat und der Europäischen Kommission über das Mobilitätspaket gebe es kein Mandat. Michael Cramer, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen/EFA-Fraktion im EU Parlament, wertete dieses Ergebnis positiv.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Nun muss weiter diskutiert werden
Seite 1 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT
Werbung