Vorsicht vor Verjährung

Nach dem Urteil des EuGH unterstützen der BGL und seine Mitgliederverbände Unternehmen bei Klagen auf die Rückforderung zuviel gezahlter Maut.

Seit Jahren hat der Bund die Lkw-Maut falsch berechnet. Nun können Spediteure die Rück-Erstattung fordern. Bild: Pixabay
Seit Jahren hat der Bund die Lkw-Maut falsch berechnet. Nun können Spediteure die Rück-Erstattung fordern. Bild: Pixabay
Christine Harttmann
Lkw-Maut

Am 28. Oktober 2020 hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Urteil die geltenden Lkw-Mautsätze in Deutschland ausgehebelt. Nun empfiehlt der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung seinen Mitgliedsunternehmen, in Bezug darauf Ansprüche auf die Rückerstattung zuviel gezahlter Lkw-Maut geltend zu machen. Parallel dazu, so teilt der Verband mit, sei man im engen Kontakt mit dem BMVI. Dabei gehe es darum, einvernehmliche Lösungsmöglichkeiten zu sondieren.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Vorsicht vor Verjährung
Seite 4 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT