Die Schatten des Lockdown

Nach einem guten Geschäftsjahr 2019 stellt jetzt die Corona-Krise den Spezialversicherer vor Herausforderungen. Viele Flottenkunden kämpfen mit wirtschaftlichen Problemen. Digitale Produkte und unbürokratische Hilfe sind wichtig.

„Wir sind am kämpfen, haben aber auch einige Probleme, die wir lösen.“ Edgar Martin, Vorstandsvorsitzender der Kravag-Gesellschaften Bild: R+V Versicherung
„Wir sind am kämpfen, haben aber auch einige Probleme, die wir lösen.“ Edgar Martin, Vorstandsvorsitzender der Kravag-Gesellschaften Bild: R+V Versicherung
Christine Harttmann
Kravag

Eigentlich sind die Kravag-Versicherungen gut in das Jahr 2020 gestartet. Die Kravag-Logistic verbuchte in 2019 Bruttobeiträge in Höhe von 944 Millionen Euro und legte damit um 5,6 Prozent zu. Der Bestand der versicherten Fahrzeuge stieg um 28.000 auf 692.000 zum Jahresende. Auch die Transportversicherung, der zweitgrößte Zweig des Spezial-versicherers, meldet einen An-stieg der gebuchten Bruttobeiträge um 8,0 Prozent. Der Versicherer legte die Zahlen am 25. Juni 2020 auf seiner Delegiertenversammlung offen.

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Artikel Die Schatten des Lockdown
Seite 0 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT