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Schwierige Zeiten

Trotz des rückläufigen Welthandels, einer stagnierenden globalen Konjunktur und geopolitischen Unsicherheiten ist der Seegüterumschlag angestiegen.

„Die Fahrrinnenanpassung hat ein positives Signal an die Hafenkunden gesendet.“ Günther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg (UVHH) Bild: Claudia Behrend
„Die Fahrrinnenanpassung hat ein positives Signal an die Hafenkunden gesendet.“ Günther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg (UVHH) Bild: Claudia Behrend
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Redaktion (allg.)
HAMBURGER HAFENWIRTSCHAFT

Insgesamt bezeichnet der Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg (UVHH), Günther Bonz, die Entwicklung als „sehr erfreulich“: Im ersten Halbjahr stieg der Seegüterumschlag insgesamt um 4,1 Prozent auf 69,4 Millionen Tonnen. Beim Stückgut waren es 6,1 Prozent mehr (48,8 Millionen Tonnen). Mit insgesamt 4,7 Millionen TEU umgeschlagenen Containern betrug das Wachstum 7,5 Prozent. Nur beim Massengut waren es mit 21 Millionen Tonnen 0,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Diese positive Entwicklung des Umschlags setze sich bis August 2019 mit einer Steigerung des Seegüterumschlags um 3,2 Prozent weiter fort.

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Artikel Schwierige Zeiten
Seite 3 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT
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