Auswirkungen der Corona-Krise

Der Seegüterumschlag in Deutschlands größtem Universalhafen erreichte in den ersten drei Monaten des Jahres 31,9 Millionen Tonnen und damit 7,9 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Bei den Containern waren es 2,2 Millionen TEU – ein Minus von 6,6 Prozent.

Luftbild des HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) in Hamburg. Bild: HHLA/Thies Rätzke
Luftbild des HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) in Hamburg. Bild: HHLA/Thies Rätzke
Redaktion (allg.)
Hamburger Hafen

„Corona ist auch am Hamburger Hafen nicht spurlos vorbeigegangen“, sagte Axel Mattern, Vorstand Hafen Hamburg Marketing (HHM) anlässlich der Präsentation der Quartalszahlen. So blieb der Seegüterumschlag in Deutschlands größtem Universalhafen aufgrund von 12,7 Prozent weniger Importen insgesamt mit 31,9 Millionen Tonnen um 7,9 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Der Containerumschlag verlor im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 6,6 Prozent und erreichte 2,2 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer). „Insbesondere der März hat dazu beigetragen, dass die Zahlen nach unten gingen“, so Mattern.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Auswirkungen der Corona-Krise
Seite 1 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT