Setzt das Handelsabkommen aus!

Logistikunternehmen leiden weiter massiv unter Brexit-Folgen. Laut dem DSLV Bundesverband Spedition und Logistik sind bis zu 80 Prozent der Waren fehlerhaft oder gar nicht deklariert.

Unvollständig oder auch garnicht deklarierte Waren: Es staut es am Ärmelkanal. Bild: Pixabay
Unvollständig oder auch garnicht deklarierte Waren: Es staut es am Ärmelkanal. Bild: Pixabay
Christine Harttmann
Großbritannien

Das zum 1. Januar 2021 in Kraft getretene Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und dem Vereinigten Königreich (UK) stellt die Logistikdienstleister weiter vor große Herausforderungen. Noch immer hakt es an den Zollvorschriften. Wie der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik feststellt, sind augenblicklich noch bis zu 80 Prozent der Sendungen im Warenverkehr zwischen UK und dem europäischen Festland fehlerhaft oder gar nicht deklariert.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Setzt das Handelsabkommen aus!
Seite 3 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT