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Hochspannung in der Werkstatt

Ab Mitte des Jahres wird der MAN eTGM als Kleinserie von 50 Exemplaren kaufbar sein und einen Wandel auch bei Wartungs- und Serviceleistungen einläuten. Einblicke in die neue Welt der E-Trucks gab ein Workshop bei MAN.

Der MAN eTGM als dreiachsiges Wechselbrücken-Fahrzeug, hier ballastiert mit einem Rytle Micro-Hub. Bild: R. Domina
Der MAN eTGM als dreiachsiges Wechselbrücken-Fahrzeug, hier ballastiert mit einem Rytle Micro-Hub. Bild: R. Domina
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Redaktion (allg.)
E-Verteiler

Am Beispiel eTGM 6x2, einem von neun Kunden-Versuchsfahrzeugen, und des eTGE, dem 3,5-Tonner Transporter, zeigte die Aftersales Mannschaft von MAN Truck & Bus, was in Zukunft auf die Werkstätten zukommt. Es ist eine andere Welt. In der herrscht im wahrsten Sinne des Wortes Hochspannung: Die Batterie-Packs, die die ersten MAN-E-Nutzfahrzeuge antreiben, liefern 800 Volt Gleichspannung. Das ist ein Spannungsbereich, mit dem man als Mechaniker nicht direkt in Kontakt kommen sollte. Das kann tödlich enden oder wenigstens mit schwersten Verletzungen.

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Artikel Hochspannung in der Werkstatt
Seite 1 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT
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