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Großes Gemeinschaftsprojekt

Politik und Wirtschaft wollen bei Horb eine neue Umschlaganlage für den Kombinierten Verkehr bauen. Es soll den Unternehmen in der Region die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene erleichtern.

 „Sichtbares Zeichen für Verlagerung von Gütertransporten auf die Schiene.“
Verkehrsminister Winfried Hermann. Bild: Markus Breig
„Sichtbares Zeichen für Verlagerung von Gütertransporten auf die Schiene.“ Verkehrsminister Winfried Hermann. Bild: Markus Breig
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Christine Harttmann
Baden-Württemberg

In Horb-Heiligenfeld soll ein neuer Umschlagterminal zum kombinierten Güterverkehr entstehen. Darauf verständigten Politik- und Wirtschaftsvertreter sich bei einem Treffen in Stuttgart, an dem neben der Deutschen Bahn auch die Spedition Kußmaul sowie Gebrüder Schuon Logistik teilnahmen. Die Entscheidung, das künftig Containerterminal zunächst an das DB Schienennetz anzuschließen fußt auf einem ersten Planungspaket, das eine Machbarkeitsuntersuchung sowie die Vorplanung des Projekts beinhaltet. Die Kosten für diese Voruntersuchung trägt zu großen Teilen das Land Baden-Württemberg sowie die am Rande des Schwarzwalds gelegene Stadt Horb.

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Artikel Großes Gemeinschaftsprojekt
Seite 4 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT
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