„Und jetzt erfinden wir das Auto neu“

Auf seiner Jahrespressekonferenz macht der VDA deutlich, dass die Branche vor großen Herausforderungen steht. Die Hersteller werden dies mit Innovationen meistern und formulieren ihre Forderungen an die Politik.

"Der Kolbenmotor ist nicht das Problem, die Verbrennung ist es": Hildegard Müller macht sich auch für E-Fuels stark. Bild: BMBF
"Der Kolbenmotor ist nicht das Problem, die Verbrennung ist es": Hildegard Müller macht sich auch für E-Fuels stark. Bild: BMBF
Christine Harttmann
Automobilindustrie

Die Automobilindustrie steht an einem Wendepunkt und die Transformation ist in vollem Gange. Für die Zukunft der Branche werden die kommenden zwölf Monate entscheidend sein. Das machte Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), auf der digital durchgeführten Jahrespressekonferenz des Verbandes deutlich: „Das Jahr 2021 wird über die Zukunft der Industrie in Deutschland und Europa entscheiden: Wir stehen an einem Wendepunkt, der die Richtung der folgenden Dekaden vorgibt.“ Eine Markterholung stellt Müller für das zweite Halbjahr in Aussicht.

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Artikel „Und jetzt erfinden wir das Auto neu“
Seite 3 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT