Preise gehen hoch

Laut einer Analyse von Setlog werden die Frachtkosten noch bis nach Weihnachten explodieren.

Voll beladenes Containerschiff: Zwischen China und Europa gibt es seit Monaten Kapazitätsengpässe in der Seefracht. Bild: Diego Fernandez / unsplash
Voll beladenes Containerschiff: Zwischen China und Europa gibt es seit Monaten Kapazitätsengpässe in der Seefracht. Bild: Diego Fernandez / unsplash
Redaktion (allg.)
Asien

Fehlende Frachtkapazitäten und ein Güterverkehr, der seit Monaten an seiner Belastungsgrenze arbeitet, bestimmen derzeit den Transportmarkt zwischen Europa und Asien. Das zeigt eine Analyse des Bochumer Softwarehauses Setlog, das von Juli 2019 bis Juli 2021 die Daten von Unternehmen auswertete, die Setlogs SCM-Software OSCA verwenden. Die Softwareexperten erwarten nicht, dass sich an der Situation vor Ostern 2022 etwas ändert. Bis dahin prognostizieren sie Lieferverzögerungen, Kapazitätsengpässe und Frachtraten auf hohem Niveau.

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Seite 2 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT