Redaktion (allg.)

Der Fahrer eines KEP-Unternehmers lieferte dem rechtmäßigen Empfänger mehrere nasse Kartons an. In den Kartons waren medizinische Geräte. Ohne zu verhandeln, regulierte der Kepler den Schaden gegenüber dem Anspruchsteller, jedoch der Höhe nach nur begrenzt mit 510 Euro. Das Oberlandesgericht (OLG) schloss sich der Auffassung des klagenden Transportversicherers an, dass der Kepler voll für den geltend gemachten Schaden hafte, so das Urteil vom 20. Februar 2020 (AZ: 3950/19).

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Artikel Volle Haftung bei Paketen in Pfütze
Seite 16 | Rubrik MANAGEMENT