Werbung
Werbung
Werbung

„Section Control“ vorerst verboten

Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg dürfen keine Geschwindigkeitskontrollen mit Streckenradar zur Verkehrsüberwachung eingesetzt werden.

Geschwindigkeitsüberwachungen per Streckenradar wird es auf den Autobahnen vorerst nicht geben. Bild: ACE Auto Club Europa
Geschwindigkeitsüberwachungen per Streckenradar wird es auf den Autobahnen vorerst nicht geben. Bild: ACE Auto Club Europa
Werbung
Werbung
Daniela Kohnen
Verkehrsrecht

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg hat am 10. Mai 2019 entschieden (Az. 12 ME 68/19, dass eine Verkehrsüberwachung durch eine abschnittsbezogene Geschwindigkeitskontrolle mittels „Section Control“ als Streckenradar nicht zulässig ist. Im konkreten Fall klagte ein Fahrer gegen die auf der Bundesstraße 6 zwischen Gleidingen und Laatzen in Betrieb genommene Verkehrsüberwachungsanlage „Section Control“. Betreiber der Anlage war die Polizeidirektion Hannover.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel „Section Control“ vorerst verboten
Seite 9 | Rubrik MANAGEMENT
Werbung