Bild: Fotolia/Fontanis
Redaktion (allg.)

Immer wieder tauchen in der Praxis Dienstleistungsverträge auf, die eine Haftung für grobfahrlässig oder vorsätzlich verursachte Schäden vorsieht, jedoch eine Haftung für fahrlässig verursachte Sachschäden im B2B ausschließt. Verträge, die die Haftung des Dienstleisters für Sachschäden ausschließt, die sorgfaltswidrig verursacht wurden, verstoßen gegen die Inhaltskontrolle des Paragraf 307 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Dies bedeutet, dass sie einer gerichtlichen Prüfung nicht standhalten würde, sollte der Geschädigte gegen den Schädiger mithilfe des Gerichts versuchen, den geltend gemachten Schadensersatzanspruch durchzusetzen.

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Artikel Unwirksamer Haftungsausschluss
Seite 7 | Rubrik MANAGEMENT