Werbung
Werbung
Werbung

Schuldfrage weggeblasen

Wenn der Lkw bei starkem Wind umkippt, haftet der Transportunternehmer nur dann unbegrenzt, wenn seinem Fahrer ein eindeutiges Fehlverhalten nachgewiesen werden kann.

Wenn ein Lkw bei starkem Seitenwind umkippt, kann dem Fahrer daraus nur schwer ein Vorwurf gemacht werden. Bild: Pixabay
Wenn ein Lkw bei starkem Seitenwind umkippt, kann dem Fahrer daraus nur schwer ein Vorwurf gemacht werden. Bild: Pixabay
Werbung
Werbung
Redaktion (allg.)
Unfallschaden

Der Fahrer des Transportunternehmers hatte die Lkw-Ladung vollständig und unversehrt übernommen. Für die Beförderung setzte der Disponent des Transportunternehmens eine Zugmaschine mit Anhänger ein. Auf der Fahrt kippte das Lkw-Gespann im französischen Ort Marguerittes um. Dabei entstand an der Ladung ein erheblicher Schaden, den der Transportkunde vom Transportunternehmer ersetzt verlangte. Dies verweigerte der Transportunternehmer. Er war der Meinung, dass er für den Schaden nicht verantwortlich gemacht werden könne. Sein Lkw, so die Argumentation, sei aufgrund starker Sturmböen von der Autobahn gefegt worden.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten (Jahres- bzw. Studentenabo) vollständig gelesen werden. Er ist Teil des Printmagazins. Falls Sie noch kein Abonnent sind, im Jahres- bzw. Studentenabonnement erhalten Sie kostenlosen Zugriff auf alle Online-Artikel:

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Schuldfrage weggeblasen
Seite 10 | Rubrik MANAGEMENT
Werbung