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Pflicht verletzt

Weil der Fahrer bei einer Kraftstofflieferung Benzin- und Dieseltank verwechselt hat, verklagte der Betreiber der betroffenen Tankstelle den Transportunternehmer – und bekam Recht: Der Vertragspartner muss für die Person einstehen, die er mit der Ausführung der Leistung beauftragt.

Symbolbild Fachartikel Transport
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Redaktion (allg.)
Schadenersatz

Gegen 2:oo Uhr in der Früh lieferte ein Transportunternehmer eine bestellte Lieferung Kraftstoff an eine Tankstelle in Deutschland. Irrtümlicherweise aber füllte der abliefernde Fahrer Benzin in den Dieseltank und Diesel in den Benzintank. Zum Zeitpunkt der Lieferung waren beide Tanks nicht völlig leer und die beiden Kraftstoffe vermischten sich. Der Tankstellenbetreiber verkaufte sie so an seine Kunden, bis zwei Tage nach der Lieferung ein Kunde den Kraftstoff reklamierte. Der Betreiber erkannte das Problem sofort und schloss die Tankstelle für zwei Tage. Er entfernte den vermischten Kraftstoff und ließ die Tanks reinigen.

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Artikel Pflicht verletzt
Seite 12 | Rubrik MANAGEMENT
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