Bild: Fotolia/Fontanis
Redaktion (allg.)

Ein Staplerfahrer, der zu schnell von einem Lagerabschnitt zum anderen fährt, haftet, falls es dabei zu einem Sach- oder Personenschaden kommt. Ein Verschulden des Fahrers liegt grundsätzlich vor, wenn er fahrlässig oder vorsätzlich handelt. Fahrlässig ist er, wenn er die „im Verkehr erforderliche Sorgfalt“, niedergeschrieben in den Unfallverhütungsvorschriften, vernachlässigt. Vorsätzlich verhält er sich, wenn er einen Unfall „billigend in Kauf nimmt“. Das setzt voraus, dass ihm die Gefahrensituation vor dem Staplerunfall exakt bekannt war.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Rechtstipp: Staplerunfall im Lager
Seite 10 | Rubrik MANAGEMENT
Dieser Block ist defekt oder fehlt. Eventuell fehlt Inhalt oder das ursprüngliche Modul muss aktiviert werden.