Bild: Fotolia/Fontanis
Daniela Kohnen

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Köln (AZ: 14 U 26/18) haftet ein Lkw-Halter nach Paragraph 7 Straßenverkehrsgesetz (StVG) für Beschädigungen an einem Grundstück, die er beim Entladen des Lkw mit einem Ladekran verursacht hat. Im konkreten Fall wurde wegen eines Bauvorhabens mit einem Lkw Baumaterial angeschafft. Als der Lkw mithilfe eines auf ihm montierten hydraulischen Krans entladen wurde, platzte der Hydraulikschlauch. Dadurch spritze Öl aus der abgerissenen Leitung und die Hausfassade und der Vorgarten eines Grundstücks wurden beschmutzt.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Lkw-Entladung mit Ladekran
Seite 9 | Rubrik MANAGEMENT