Bild: Fotolia/Fontanis
Redaktion (allg.)

Im konkreten Fall verwendete ein beschäftigter Mitarbeiter in einer IT-Abteilung Kundendaten, um Sicherheitslücken bei einem Kunden seines Arbeitgebers durch Datenmissbrauch aufzudecken. Der Mitarbeiter hatte den Vorstand des Kunden, jedoch nicht seinen Arbeitgeber, darüber informiert, wie leicht es sei, Daten zu missbrauchen. Er kaufte Tabletten ein und lud unter anderem Bankdaten von einem verschlüsselten Kundenrechner auf einen privaten Stick runter. Der Arbeitgeber kündigte seinem IT-Fachmann fristlos. Dieser zog vor das Arbeitsgericht Siegburg, da die außerordentliche Kündigung seiner Meinung nach rechtlich haltlos sei. Am 15.

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Artikel IT-Lücken aufdecken
Seite 11 | Rubrik MANAGEMENT