Gewerbe: Regelung „sämtliche Betriebskosten“ unwirksam

 Bild: Fotolia/Fontanis
Bild: Fotolia/Fontanis
Redaktion (allg.)

Ein gewerblicher Mieter wurde von seinem Vermieter aufgefordert, rückständige Grundsteuern von über 10.000 Euro nachzuzahlen. Dabei stützte sich der Vermieter auf die mietvertragliche Regelung, wonach der Mieter „sämtliche Betriebskosten“ zu zahlen habe. In einem weiteren Zusatz wurde in der Regelung berücksichtigt, dass der Mieter die Kosten für die „Be- und Entwässerung sowie der Heizung einschließlich Zählermiete und Wartungskosten“ zahlen müsse. Allerdings weigerte sich der Mieter, die geforderte Grundsteuer zu begleichen. Er meinte, die Klausel sei zu unbestimmt formuliert worden.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Gewerbe: Regelung „sämtliche Betriebskosten“ unwirksam
Seite 9 | Rubrik MANAGEMENT