Rückkehr aus einem Risikogebiet

Wenn Transportmitarbeiter sich 
aus privaten Gründen in ein Corona-Risikogebiet begeben, sollten sie sich vor Reiseantritt über 
mögliche arbeitsrechtliche Folgen informieren.

Die Coronapandemie wurde für die Lieferketten internationaler Unternehmen zum Problem. Bild: peterschreiber.media/AdobeStock
Die Coronapandemie wurde für die Lieferketten internationaler Unternehmen zum Problem. Bild: peterschreiber.media/AdobeStock
Redaktion (allg.)
Arbeitsrecht

Mitarbeiter, die sich entschieden haben, in ein Risikogebiet zu reisen, müssen sich nach ihrer Rückkehr in Quarantäne begeben. Als Risikogebiet eingestuft wird ein Land, wenn in diesem innerhalb von sieben Kalendertagen mehr als 50 zusätzlich infizierte Personen je 100.000 Einwohner registriert werden. Der Zeitraum der Quarantäne, die die Fachleute auch als „Aussonderung“ bezeichnen, kann bis zu zehn Kalendertage betragen. Über die Risikogebiete im Ausland informiert das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI).

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Artikel Rückkehr aus einem Risikogebiet
Seite 8 | Rubrik MANAGEMENT