Aktuelles Urteil: MPU nach Trunkenheitsfahrt

Symbolbild Fachartikel Transport
Christine Harttmann

Wer nach einer Trunkenheitsfahrt seinen Führerschein abgeben muss, muss nach Auskunft der Arag Experten damit rechnen, dass er nach der Sperrfrist eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU, besser bekannt als „Idiotentest“) vorweisen muss. Und zwar unabhängig davon, ob es durch den Alkoholeinfluss Ausfallerscheinungen gibt oder nicht. In einem konkreten Fall war ein Fahrer bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle mit 1,3 Promille am Lenkrad erwischt worden – ohne jegliche Ausfallerscheinungen. Das Strafgericht verurteilte ihn daraufhin wegen fahrlässiger Trunkenheitsfahrt und entzog ihm die Fahrerlaubnis.

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Artikel Aktuelles Urteil: MPU nach Trunkenheitsfahrt
Seite 7 | Rubrik MANAGEMENT