Anpassung des Intermodal-Angebots

Die Kombiverkehr KG stockt das Angebot der Schienengütertransporte zwischen Hannover und dem italienischen Verona auf.

Ab Anfang September verkehren die Italien-Züge der Frankfurter Kombiverkehr KG ab Hannover Linden Hafen beziehungsweise München-Riem noch öfter zwischen Deutschland und Italien. Bild: Kombiverkehr KG
Ab Anfang September verkehren die Italien-Züge der Frankfurter Kombiverkehr KG ab Hannover Linden Hafen beziehungsweise München-Riem noch öfter zwischen Deutschland und Italien. Bild: Kombiverkehr KG
Christine Harttmann
Südeuropaverkehre

Im Verkehr zwischen Hannover und Verona erhöht der Schienengüteroperator Kombiverkehr seine wöchentlichen Abfahrten ab dem 7. September von fünf auf sechs pro Woche. Von München-Riem aus verkehren die Züge dann nach Milano Smistamento statt zum Terminal Melzo. Wie Peter Dannewitz, Leiter Vertrieb, erklärt, ist die Anpassung des Leistungsangebotes durchaus begründet. „Seit Beginn der Corona-Pandemie ist der Hannover-Zug einer der stabilsten Verkehre im Südeuropaverkehr via Brenner nach Italien“, sagt Dannewitz. Kaum eine Zugabfahrt habe ausgelegt werden müssen. Dannewitz: „Nun können wir die Erweiterung auf sechs Abfahrten verkünden.

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Artikel Anpassung des Intermodal-Angebots
Seite 14 | Rubrik KOMBINIERTER VERKEHR