„Keine Grenzen für moderne Schienenwege“

Bayern, Sachsen und die Tschechische Republik warben bei einem Treffen in Karlsbad für die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale. Die Ministeriumsvertreter waren sich darin einig, dass der Bund diese Strecke ebenso wie korrespondierende Strecken dringend ausbauen muss.
Ist längst noch nicht durchgehend so elektrifiziert wie hier am Kreu­zungs­bau­werk Böhlen: die Sachsen-Franken-Magistrale. Bild: DB E&C
Ist längst noch nicht durchgehend so elektrifiziert wie hier am Kreu­zungs­bau­werk Böhlen: die Sachsen-Franken-Magistrale. Bild: DB E&C
Christine Harttmann
Schieneninfrastruktur

In einem gemeinsamen Statement fordern die Verkehrsministerien Bayerns, Sachsens und der Tschechischen Republik die Elektrifizierung des grenzüberschreitenden Verkehrs auf der Franken-Sachsen-Magistrale. Verantwortlich dafür sehen sie das Bundesverkehrsministerium. Wichtig sei der Ausbau, weil der Freistaat Bayern, der Freistaat Sachsen und die Tschechische Republik im Herzen Europas lägen. Die grenzüberschreitenden Schienenverbindungen werden dem aus Sicht der Verkehrsminister derzeit nicht gerecht.

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Seite 17 | Rubrik KOMBINIERTER VERKEHR