Umschlagrückgang bei Rohöl und Kohle

Der Hafenbetrieb Rotterdam verzeichnete in den ersten drei Quartalen 2020 eine sinkende Umschlagsmenge um 8,8 Prozent gegenüber Vorjahresniveau. Für das dritte Quartal sieht man einen leichten Aufschwung.

Im Hafen von Rotterdam spürt man im dritten Quartal eine leichte Erholung. Bild: Port of Rotterdam/Eric Bakker
Im Hafen von Rotterdam spürt man im dritten Quartal eine leichte Erholung. Bild: Port of Rotterdam/Eric Bakker
Christine Harttmann
Niederlande

Die Hafengesellschaft des Seehafens meldet insgesamt eine Tonnage von 322,3 Millionen Tonnen. Rückläufig seien die Umschlagmengen vor allem bei Rohöl, Eisenerz, Kohle und Mineralölprodukten gewesen, der Sektor Agrarmassengut verbuchte hingegen eine Steigerung. Der Rückgang beim Containerumschlag im Rotterdamer Hafen blieb trotz Covid-19 gering.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Umschlagrückgang bei Rohöl und Kohle
Seite 7 | Rubrik INTERNATIONALER GÜTERVERKEHR