Werbung
Werbung
Werbung

Dringender Handlungsbedarf

Das Inntal ist ein Nadelöhr im Güterverkehr zwischen Nord und Südeuropa. Verkehrsexperten fordern schon lange eine deutliche Verlagerung des Lkw-Verkehrs auf die Schiene. Die technischen Voraussetzungen sind 
vorhanden.

Umschlag eines nicht-kranbaren Sattelaufliegers mit Hilfe von NiKrasa. Bild: LKZ Prien
Umschlag eines nicht-kranbaren Sattelaufliegers mit Hilfe von NiKrasa. Bild: LKZ Prien
Werbung
Werbung
Torsten Buchholz
Deutschland/Österreich

Auf der Transport Logistic 2019 diskutierten Experten über das Thema „Innovationen für den Gütertransit am Brenner“. Einig waren sich die Referenten, dass dringender Handlungsbedarf für den Güterverkehr durch das bayrisch-österreichische Inntal besteht. Zeitnah umsetzbare Lösungen seien notwendig, um die gegenwärtige Stagnation bei der Verkehrsentwicklung im Inntal mit Blockabfertigung und Fahrverboten der Tiroler Landesregierung und dem Handlungsdruck von Transportwirtschaft und Bevölkerung zu beenden.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Dringender Handlungsbedarf
Seite 8 | Rubrik INTERNATIONALER GÜTERVERKEHR
Werbung
Werbung