Schlechte Zeiten für die Schiene

Die Pandemie hat den Wettbewerb zwischen Güterbahnen weiter verschärft. Sinkende Volumina drücken auf die Margen und erhöhen den ökonomischen Druck.

Für die österreichischen Güterbahnen war 2020 ein schwieriges Jahr. Bild: RCG/David Payr
Für die österreichischen Güterbahnen war 2020 ein schwieriges Jahr. Bild: RCG/David Payr
Redaktion (allg.)
Österreich

Das vergangene Jahr war für die derzeit 45 in Österreich tätigen Güterbahnen seit Ausbruch der Corona-Pandemie geprägt von Mengen- und Margenverlusten und einem sich noch mehr verschärfenden Wettbewerb zwischen Schiene und Straße. Spricht man ein Jahr später mit den Geschäftsführern der Bahngesellschaften macht sich aber leise wieder Zuversicht breit, wird damit gerechnet, dass man von der wieder spürbaren wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung profitiert.

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Artikel Schlechte Zeiten für die Schiene
Seite 6 | Rubrik INTERNATIONAL