Lieferketten in der Krise

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat weiterhin teils erhebliche Auswirkungen auf die europäischen Logistikketten. Das zeigt die aktuelle Wochenstatistik von Fourkites. So bleibt etwa das wöchentliche Transportvolumen 94 Prozent unter Vorkriegsniveau. Auch im LTL-Verkehr stockt es weiterhin.
Symbolbild Fachartikel Transport
Christine Harttmann
Europa

Deutliche Zuwächse des durchschnittlichen Sieben-Tage-Transportvolumens im Vergleich zum Niveau von vor der Krise beobachtet Fourkites in den an die Ukraine angrenzenden Ländern, darunter Finnland, Lettland, Estland und Polen. Gegenüber der Woche vor Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 attestiert die Plattform für Lieferketten-Transparenz einen Zuwachs von 42 Prozent. Die größten Zuwächse würden bei Sendungen von Konsumgütern und im verarbeitenden Gewerbe verzeichnet, so die Mitteilung.

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Seite 5 | Rubrik INTERNATIONAL