Schwarzes Brett ade

Früher schalteten die Nutzer von Vergabeplattformen im Internet eine einfache Anzeige. Die Vergabe erfolgte anschließend telefonisch. Heutzutage werden sie meist digitalisiert und automatisiert vergeben.

Komplexe Lieferketten werden zunehmend digitalisiert und ohne Medienbrüche organisiert. Bild: Mainblick
Komplexe Lieferketten werden zunehmend digitalisiert und ohne Medienbrüche organisiert. Bild: Mainblick
Christine Harttmann
Trans.eu

Das schwarze Brett hat ausgedient. Für Wohnungs- und Kleinanzeigen genauso wie für Ladungen und freien Laderaum. Die gute alte Frachtenbörse ist in den 2020er-Jahren eine Idee von gestern. Denn Verlader organisieren ihre komplexen Lieferketten sehr viel lieber digital und ohne Medienbrüche. Bühne frei also für Logistikplattformen, die den Frachtmarkt digitalisieren.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Schwarzes Brett ade
Seite 10 | Rubrik FRACHTENBÖRSEN