Der „Flow“ muss fließen

Mit dem 1853 L Stream Space schickt Daimler eine richtige Windsbraut ins Rennen. Ohne Sonnenblende, mit gekapptem Stauraum aber windschnittiger Dachlinie rollt der 1853 in der Ebene super sparsam. Lässt man den Interurban-Tempomat machen, kann man sich fast schon teilautonom durch Kurven und sogar Kreisel fahren lassen.
Das „L“ kann beim Actros für „Luxus“ stehen aber auch für „leicht“. Dieser 1853 L gehört mit 7320 kg Zugmaschinen-Gewicht definitiv zur Kategorie Leicht. Unter der Stream Space Kabine werkelt der 12,8 Liter große OM471 – in der noch nicht überarbeiteten Version. Aber auch damit erweist sich 530er als exzellenter Kletterer und sparsamer Cruiser – mittlerweile sogar sparsamer als der 510er im Test von vor zwei Jahren. Die kontinuierliche Weiterentwicklung zahlt sich aus Bild:
Das „L“ kann beim Actros für „Luxus“ stehen aber auch für „leicht“. Dieser 1853 L gehört mit 7320 kg Zugmaschinen-Gewicht definitiv zur Kategorie Leicht. Unter der Stream Space Kabine werkelt der 12,8 Liter große OM471 – in der noch nicht überarbeiteten Version. Aber auch damit erweist sich 530er als exzellenter Kletterer und sparsamer Cruiser – mittlerweile sogar sparsamer als der 510er im Test von vor zwei Jahren. Die kontinuierliche Weiterentwicklung zahlt sich aus Bild:
Redaktion (allg.)
Lkw-test

Es ist immer wieder erstaunlich, wie steif und wankstabil ein Chassis sein kann, das so eine hoch aufgesetzte Kabine trägt. Sicher dafür mitverantwortlich ist die robuste Zweiblatt-Parabelfeder an der Vorderachse. Viele Zugmaschinen unter 7.500 Kilo Eigengewicht greifen – eben aus Gewichtsgründen – gerne mal auf Einblattfedern zurück. Das muss nicht heißen, dass man damit wie eine betrunkene Giraffe um die Kurve torkelt. Aber Einblattfedern reagieren oft empfindlich auf Querrinnen und geben die Stöße dann polternd ins Innere weiter. Nichts von alledem beim 1853 L mit Stream-Space-Haus.

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Artikel Der „Flow“ muss fließen
Seite 12 bis 14 | Rubrik FAHRZEUG UND TECHNIK
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