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Die Mirror-Cam sieht mehr

Der neue Actros ist der erste Serien-Lkw mit elektronischen Außenspiegeln. Die können eine Menge mehr als ihre herkömmlichen Pendants. Am besten aber ist, wie weitwinklig ihre Augen sehen.

Als erster Lkw-Hersteller rüstet Mercedes-Benz die Fenverkehrs- und Bau-Trucks der neuen Actros-Baureihe mit Mirror-Cams aus. Bild: Daimler AG
Als erster Lkw-Hersteller rüstet Mercedes-Benz die Fenverkehrs- und Bau-Trucks der neuen Actros-Baureihe mit Mirror-Cams aus. Bild: Daimler AG
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Redaktion (allg.)
Exterieur

Gewöhnen muss man sich an die Bildschirmdarstellung schon. Zwar lösen die hochkant an den A-Säulen montierten 15-Zoll-Bildschirme mit 720 x 1.920 Pixeln sehr fein auf, und schön hell sind die Spiegel-Bilder außerdem. Aber auch ganz schön nah am Fahrerauge. Das hat jedoch nur Vorteile: Die Fokussierung der Augen fällt leichter, weil das zu erfassende Bild viel näher am ebenfalls neuen Armaturenbrett-Monitor liegt als die weit außen in der Ecke platzierten konventionellen Spiegel. Den Kopf muss man praktisch nicht mehr drehen, alles liegt optisch jetzt im Sichtkreis der Kontrollinstrumente, auch die „elektronischen Spiegel“.

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Artikel Die Mirror-Cam sieht mehr
Seite 14 | Rubrik FAHRZEUG UND TECHNIK
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