Grüne Welle

Das vor gut zwei Jahren gegründete Start-up Liefergrün will nicht weniger als die Lieferbranche begrünen und wirft den großen Playern Greenwashing vor. Neben der Technologie ist die Software Schlüsselfaktor, um Logistikpartnern den Einstieg in die E-Mobilität zu ebnen. Denn die rechnet sich schon heute.
Paketdienste könnten längst viel grüner unterwegs sein, meint Liefergrün. Bild: Liefergrün
Paketdienste könnten längst viel grüner unterwegs sein, meint Liefergrün. Bild: Liefergrün
Redaktion (allg.)
City-Check

Der Vorwurf wiegt natürlich schwer, den das freche Start-up aus Münster da erhebt: Die großen KEP-Dienstleister würden in Teilen nur „Greenwashing“ betreiben, was die Dekarbonisierung des Liefergeschäfts betrifft. Zumindest aber wären sie zu langsam unterwegs für die Dringlichkeit der Situation. Mit den Worten von Liefergrün-Gründer und CEO Niklas Tauch: „Es geht in die richtige Richtung. Aber viel zu langsam!“. Er sieht ein gewaltiges „Greenwashing-Gap“ zwischen dem, was die großen Anbieter planen, und dem, was tatsächlich auf der Straße passiert, zum Beispiel beim aktuell gehypten Thema Cargobike-Logistik.

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Artikel Grüne Welle
Seite 18 bis 0 | Rubrik CITYLOGISTIK